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	<description>Die besten Depots</description>
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		<title>Cortal Consors</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Broker]]></category>

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		<description><![CDATA[Cortal Consors ist ein Tochterunternehmen der französischen Großbank BNP Paribas, die den 1994 unter dem Namen Consors gegründeten Online-Broker im Jahr 2002 übernahm. Seit der Übernahme der französischen Direktbank Cortal firmiert das Unternehmen unter dem Namen Cortal Consors. Der frühere Hauptsitz des Unternehmens in Nürnberg wird heute als Zweigniederlassung betrieben. Cortal Consors beschäftigt in Deutschland, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Cortal Consors ist ein Tochterunternehmen der französischen Großbank BNP Paribas, die den 1994 unter dem Namen Consors gegründeten Online-Broker im Jahr 2002 übernahm. Seit der Übernahme der französischen Direktbank Cortal firmiert das Unternehmen unter dem Namen Cortal Consors. Der frühere Hauptsitz des Unternehmens in Nürnberg wird heute als Zweigniederlassung betrieben.</strong></p>
<p>Cortal Consors beschäftigt in Deutschland, Spanien und Frankreich rund 1500 Mitarbeiter. Von den mehr als 1 Million Kunden werden 600.000 von Nürnberg aus betreut. Einlagen sind bei Cortal Consors über die gesetzliche französische Einlagensicherung und darüber hinaus über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken geschützt.</p>
<p>Das Sortiment von Cortal Consors umfasst Brokerage und Kapitalanlage sowie persönliche Anlageberatung. Anleger können eine Beratung gegen Honorar in Anspruch nehmen. Ergänzend bietet Cortal Consors Tagesgeld und Festgeld sowie ein Girokonto an. Attraktive Tagesgeldangebote sind seit langem ein zentraler Baustein der Neukundenakquisition des Unternehmens.</p>
<h3>Angebote und Kosten für Trading und Kapitalanlage</h3>
<p>Kunden von Cortal Consors können über das Depot mit Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikaten und derivativen Finanzinstrumenten (z. B. Optionsscheine, Hebelzertifikate) handeln. Im außerbörslichen Handel stehen mit dem Handelspartner Lang&amp;Schwarz auch SFDs zur Verfügung, die CFDs ähnlich sind.</p>
<p>Der Handel mit CFDs und Devisen (Forex) ist über ein Konto der FXDirekt-Bank möglich, das auf der Homepage von Consors beworben werden. Über ein separates Consors-Handelskonto besteht auch die Möglichkeit eines Eurex-Zugangs.</p>
<h2>Ordergebühren Inland</h2>
<ul>
<li>4,95 € + 0,25 % (min 9,90 € / max. 69,00 €)</li>
<li>Zzgl. Handelsplatzentgelt (Xetra 0,95 € / andere Börsen 2,95 € / Tradegate 0,00 €)</li>
</ul>
<h2>Ordergebühren US-Orders</h2>
<ul>
<li>19,95 € + 0,25 % (min. 24,95 € / max. 69,00 €)</li>
</ul>
<h3>Ordergebühren Weltbörsen</h3>
<ul>
<li>49,95 € + 0,25 % (min. 54,95 €), ggf. zzgl. Fremder Spesen und/oder lokaler Stamp Duty</li>
</ul>
<h3>Sonstige Bedingungen und Preise</h3>
<ul>
<li>Offline-Zuschlag: 14,95 € pro Order</li>
<li>Depotführung: Kostenlos</li>
</ul>
<p>Für Orders an inländischen Börsenplätzen beträgt die Ordergebühr 4,95 plus 0,25 Prozent des Ordervolumens, wobei mindestens 9,95 Euro und höchstens 69,00 Euro fällig werden. Zusätzlich kann ein Handelsplatzentgelt in Rechnung gestellt werden. Bei Orders über Xetra beträgt es 0,95 Euro, bei anderen Börsenplätzen 2,95 Euro. Bei Orders über Tradegate sowie im außerbörslichen Handel fällt kein zusätzliches Entgelt an.</p>
<p>Der Handel kann über vier „hauseigene“ Plattformen stattfinden. Neben dem Active Trader handelt es sich dabei um den Active Trader Pro, den Premum Trader und den Future Trader. Der Active Trader Pro ermöglicht z. B. Cross Border Arbitrage und den Einsatz eines bis zu fünffachen Hebels, im Premium-Trader werden professionelle Charting-Tools und Realtime-Pushkurse angeboten.</p>
<p>Cortal Consors bietet rund 8000 Investmentfonds zur Zeichnung an. 1500 davon werden mit 100 Prozent Rabatt auf den regulären Ausgabeaufschlag verkauft. 350 klassische Investmentfonds und ETFs können im Rahmen eines Sparplans ab 25 Euro monatlicher Einzahlung erworben werden.</p>
<p>Über verschiedene Partnerunternehmen rundet Cortal Consors das Sortiment ab. Kredite werden u.a. von der Peer2Peer-Plattform Smava, Immobilienkredite vom bundesweit tätigen Vermittler Interhyp angeboten. Sachversicherungen werden in Kooperation mit Asstel und Riester-Rentenversicherungen zusammen mit der DWS angeboten.</p>
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		<title>Fonds</title>
		<link>http://aktiendepots.org/finanzinstrumente/fonds.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Fonds zählen zu den wichtigsten Anlageinstrumenten für Privatanleger. Das Prinzip eines Investmentfonds ist einfach: Die Gelder vieler Anleger werden gesammelt und nach bestimmten Kriterien angelegt. Fonds können in Aktien genauso investieren wie in Anleihen oder andere Vermögenswerte. In Deutschland sind derzeit rund 6.500 Investmentfonds zum Handel zugelassen. Der Handel der Anteilsscheine ist in der Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Fonds zählen zu den wichtigsten Anlageinstrumenten für Privatanleger. Das Prinzip eines Investmentfonds ist einfach: Die Gelder vieler Anleger werden gesammelt und nach bestimmten Kriterien angelegt. Fonds können in Aktien genauso investieren wie in Anleihen oder andere Vermögenswerte.</strong></p>
<p>In Deutschland sind derzeit <strong>rund 6.500 Investmentfonds</strong> zum Handel zugelassen. Der Handel der Anteilsscheine ist in der Regel einmal pro Börsentag möglich. Das Chance-Risiko-Verhältnis eines Fonds hängt von dessen Ausrichtung ab.</p>
<p>Es gibt Fonds, die sehr konservativ und sicherheitsorientiert agieren und die Mittel der Anleger z.B. nur in Staatsanleihen bester Bonität mit kurzer Laufzeit investieren. Andere Fonds hingegen setzen voll auf die Aktienmärkte der Emerging Markets und investieren in Anteile an chinesischen, indischen, russischen oder brasilianischen Unternehmen.</p>
<h2>Investmentfonds: Das Universum ist riesig</h2>
<p>Um den richtigen Fonds für die eigenen Anlagezwecke zu finden, müssen Anleger die verschiedenen Kategorien kennen, in die Fonds unterteilt werden. Neben Aktien- und Rentenfonds existieren auch Mischfonds, Geldmarktfonds, Immobilienfonds und Dachfonds.</p>
<p>Die Klassifizierung eines Fonds allein auf Basis der Assetklasse, in die investiert wird, reicht bei Weitem nicht aus. Ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist z.B. die Größe der Unternehmen, die gemäß den Fondsanlagerichtlinien ins Portfolio aufgenommen werden. Large-Cap-Fonds investieren in Aktien von Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 5 Mrd. Euro und mehr – sie setzen also im Wesentlichen auf Blue Chips.</p>
<p>Mid-Cap-Fonds investieren in Unternehmen mittlerer Größe: Die Marktkapitalisierung der Unternehmen im Portfolio liegt zwischen 0,5 und 5 Mrd. Euro. Small-Cap-Fonds wiederum investieren in kleinere Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von weniger als 0,5 Mrd. Euro.</p>
<p>Das Chance-Risiko-Verhältnis dieser drei Anlagekonzepte ist sehr unterschiedlich: Große Unternehmen bieten aufgrund ihrer Marktmacht, ihrer internen Diversifikation und den zumeist höheren Dividendenzahlungen mehr Stabilität als kleinere Unternehmen. Deren Aktien können bei guter Geschäftslage umgekehrt ausgesprochen hohe Gewinne ermöglichen.</p>
<h2>Mit Fonds ein Vermögen aufbauen</h2>
<p>Sehr viele Investmentfonds konzentrieren sich zudem auf eine bestimmte Region, die oft schon an der Bezeichnung des Fonds ersichtlich wird. So kann ein Fonds z.B. ausschließlich auf deutsche, US-amerikanische oder chinesische Aktien setzen. Regionale Ansätze (mit Regionen sind in diesem Zusammenhang Kontinente oder Wirtschaftsräume gemeint) existieren allerdings ebenso wie Fonds mit globaler Ausrichtung.</p>
<p>Fonds eignen sich nicht nur für Einmalinvestments. <strong>Über Sparpläne kann in kleinen, regelmäßigen Raten in ein breit diversifiziertes Portfolio investiert werden</strong>. Sparpläne besitzen eine besondere Eigenschaft: Durch den so genannten Cost Average Effekt werden die natürlichen Kursschwankungen zum Teil geglättet. Der Cost Average Effekt beschreibt, dass bei regelmäßigen Einzahlungsintervallen langfristig ein günstiger Durchschnittskurs erzielt wird, weil in Zeiten niedriger Kurse (bei konstanter Einzahlungshöhe) mehr Stücke erworben werden als bei hohen Kursen.</p>
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		<title>ETFs</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[ETFs (Exchange Traded Funds) haben in den vergangenen 10 Jahren einen regelrechten Höhenflug durchlebt: Waren sie zur Jahrtausendwende noch eine Randerscheinung, sind sie im Jahr 2010 aus der Investmentlandschaft nicht mehr wegzudenken. ETFs sind Investmentfonds, die passiv gemanagt werden. Passives Management bedeutet, dass ein bestimmter Basiswert, wie z.B. ein Aktienindex, eins zu eins nachgebildet wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>ETFs (Exchange Traded Funds) haben in den vergangenen 10 Jahren einen regelrechten Höhenflug durchlebt: Waren sie zur Jahrtausendwende noch eine Randerscheinung, sind sie im Jahr 2010 aus der Investmentlandschaft nicht mehr wegzudenken.</strong></p>
<p>ETFs sind <strong>Investmentfonds, die passiv gemanagt werden</strong>. Passives Management bedeutet, dass ein bestimmter Basiswert, wie z.B. ein Aktienindex, eins zu eins nachgebildet wird. Ein aktiver Eingriff des Fondsmanagements in die Portfoliostruktur des Fonds findet nicht statt.</p>
<p>Passives Management bietet verschiedene Vorteile, die ausgereicht haben, um ETFs binnen weniger Jahre fest zu etablieren. Zum einen sind ETFs sehr viel kostengünstiger als klassische Investmentfonds mit aktivem Management. Die laufende Verwaltungsgebühr fällt deshalb sehr viel geringer aus. Während bei gewöhnlichen Fonds 1-2 Prozent des Fondsvermögens jährlich für Research, Verwaltung und Management abgezogen werden, sind es bei ETFs nur 0,1 bis 0,5 Prozent.</p>
<p>Der Nettoinventarwert eines ETFs kann sehr viel einfacher ermittelt werden als der eines klassischen Investmentfonds. Deshalb können die Kurse von ETFs in Echtzeit ermittelt und gestellt werden. Dadurch ist <strong>ein fortlaufender Handel am Markt möglich</strong> – ETFs können über die Börse an- und verkauft werden wie eine Aktie. Der bei anderen Fonds übliche Ausgabeaufschlag entfällt – beim Kauf und Verkauf muss lediglich die Ordergebühr bezahlt werden.</p>
<h2>ETFs bieten mehr als nur die Leitindizes</h2>
<p>In den Anfangsjahren beschränkte sich das innovative Segment auf die Abbildung der größten Leitindizes der Weltbörsen, wie Dax, Dow Jones oder S&amp;P 500. Im Laufe der Zeit erweiterte sich das Angebot an ETFs laufend. Heute steht eine sehr große Bandbreite an Investmentprodukten zur Auswahl. Länder und Regionen können genauso Thema eines börsengehandelten Indexfonds sein wie Sektoren. Anleger können über ETFs in die asiatischen Aktien- und Rentenmärkte ebenso investieren wie in Energieversorger, Banken oder Telekommunikation. Die zugrundeliegenden Indizes sind dabei mehrheitlich bekannt. Es handelt sich oft um Subvarianten von übergeordneten Leitindizes.</p>
<p>Auch bestimmte inhaltliche Ansätze können mit ETFs abgebildet werden. So wurden in den vergangenen Jahren z.B. Produkte aufgelegt, die in die Wertschöpfungskette rund um erneuerbare Energien oder die Wasserversorgung investieren. Auch Rohstoffindizes, wie z.B. der CRB oder der CRB-Non-Energy, können nachgebildet werden.</p>
<p>Die neueste Generation börsengehandelter Indexfonds bildet Strategieindizes nach. Strategieindizes bilden einen bestimmten Investmentansatz, wie z.B. das Covered Call Writing an. Anleger können auf diese Weise sehr transparent und kostengünstig in bewährte Strategien der professionellen Vermögensverwaltung investieren.</p>
<p>Neben dem Covered Call Writing zählen auch Bear- oder Short-ETFs, mit denen auf fallende Kurse in einem bestimmten Basiswert gesetzt werden kann, zu den neueren Innovationen.<br />
Privatanleger jedenfalls kommen an ETFs nicht mehr vorbei.<strong> Sie sind für aktive Trader genauso unverzichtbar wie für konservative Anleger und Sparer</strong>, die mit ETF-Sparplänen ein Vermögen aufbauen möchten.</p>
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		<title>Aktien</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktie ist die Mutter aller Wertpapiere. Mit einer Aktie erwerben Anleger einen Anteil an einem Unternehmen. Eine Aktie verbrieft einen Residualanspruch: Aktionäre haben ein Anrecht auf einen Anteil am Gewinn des Unternehmens. Nicht zuletzt aus diesem unternehmerischen Charakter resultiert die Eigenschaft der Aktie als chancenorientierteste Anlageklasse. Mit Aktien lassen sich in guten Börsenjahren sehr hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Die Aktie ist die Mutter aller Wertpapiere. Mit einer Aktie erwerben Anleger einen Anteil an einem Unternehmen. Eine Aktie verbrieft einen Residualanspruch: Aktionäre haben ein Anrecht auf einen Anteil am Gewinn des Unternehmens.</strong></p>
<div id="attachment_231" class="wp-caption alignleft" style="width: 168px">
	<a href="http://aktiendepots.org/wp-content/uploads/aktie_rwe.jpeg"><img class="size-medium wp-image-231  " title="aktie_rwe" src="http://aktiendepots.org/wp-content/uploads/aktie_rwe-300x227.jpg" alt="" width="168" height="127" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Eine Aktie des Unternehmens RWE aus dem Jahre 1910</p>
</div>
<p>Nicht zuletzt aus diesem unternehmerischen Charakter resultiert die Eigenschaft der Aktie als chancenorientierteste Anlageklasse. Mit Aktien lassen sich in guten Börsenjahren sehr hohe Renditen erzielen. Selbst die Aktien von etablierten Großunternehmen (Blue Chips) können in einem Jahr um 50 Prozent und mehr steigen.</p>
<p>Umgekehrt ist aber auch das Verlustrisiko sehr groß. Anleger müssen in den immer volatileren Aktienmärkten mit herben Verlusten rechnen – auch dann, wenn es dem Unternehmen der „eigenen“ Aktie eigentlich sehr gut geht.</p>
<h2>Teuer oder billig? Die Gretchenfrage am Aktienmarkt</h2>
<p>Die starken Kursschwankungen am Aktienmarkt machen einen Großteil seines Reizes aus. Da Kursgewinne einen dementsprechend großen Anteil an den Gesamterträgen eines Aktieninvestments ausmachen, ist der Einstiegszeitpunkt besonders wichtig. Anleger versuchen deshalb mit verschiedenen Analysemethoden, die Verfassung des Marktes einzuschätzen und einen weiteren Verlauf zu antizipieren.</p>
<p>Sowohl die technische als auch die fundamentale Marktanalyse haben sich etabliert. Die Fundamentalanalyse versucht auf der Grundlage volkswirtschaftlicher (d.h. konjunktureller) und betriebswirtschaftlicher Größen auszumachen, ob der Aktienmarkt oder eine einzige Aktie bei einem bestimmten Kursniveau billig (unterbewertet) oder teuer (überbewertet) sind.</p>
<p>Zu den wichtigsten Ergebnissen der Fundamentalanalyse gehören Multiplikatoren. Der Gewinnmultiplikator KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) z.B. setzt den Kurs einer Aktie ins Verhältnis zum erwarteten Gewinn des kommenden Geschäftsjahres. Anleger vergleichen das KGV eines Marktes mit historischen Werten genauso wie mit dem KGV anderer Märkte. Die Theorie geht davon aus, dass ein Einstieg in den Markt bei niedrigen KGVs und ein Ausstieg bei hohen KGVs erfolgen sollte.</p>
<p>Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist nicht der einzige Multiplikator, dem Anleger in den einschlägigen Finanzmedien immer wieder begegnen. Gerade für langfristig orientierte Anleger und Investoren, die trotz der stets ungewissen Kursentwicklung sichere Einkünfte suchen, spielt die Dividendenrendite eine wichtige Rolle. Sie ergibt sich aus der Relation von Aktienkurs und angekündigter Dividendenausschüttung.</p>
<p>Die zweite große Disziplin bei der Marktanalyse ist die Technische Analyse. Sie fokussiert sich ausschließlich auf den Kurs einer Aktie und geht davon aus, dass darin alle relevanten Informationen enthalten sind. Gewinntrends oder Konjunktur spielen für Techniker keine Rolle. Mit der technischen Analyse wird z.B. ermittelt, in welcher Art Trend sich ein Markt befindet &#8211; aufwärts und abwärts gerichtete Trends sind hier ebenso von Interesse wie Seitwärtstrends. Getreu der Techniker-Prämisse „The Trend is your friend“ wird versucht, aussichtsreiche Marktbewegungen in einem frühen Stadium zu identifizieren und umgekehrt rechtzeitig auszusteigen, wenn eine Korrektur oder ein größerer Abwärtstrend drohen.</p>
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		<title>Anleihen</title>
		<link>http://aktiendepots.org/finanzinstrumente/anleihen.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleihen sind verzinsliche Wertpapiere. Der Inhaber einer Anleihe hat das Anrecht auf die Rückzahlung des Nennwertes bei Fälligkeit sowie auf die zugesagten Zinszahlungen. Die Erträge, die mit Anleihen zu erzielen sind, setzen sich dementsprechend aus Kursgewinnen sowie den Zinszahlungen zusammen. Anleihen werden von unterschiedlichsten Marktteilnehmern emittiert. Staaten zähen dazu genauso wie Banken und Unternehmen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Anleihen sind verzinsliche Wertpapiere. Der Inhaber einer Anleihe hat das Anrecht auf die Rückzahlung des Nennwertes bei Fälligkeit sowie auf die zugesagten Zinszahlungen. Die Erträge, die mit Anleihen zu erzielen sind, setzen sich dementsprechend aus Kursgewinnen sowie den Zinszahlungen zusammen.</strong></p>
<div id="attachment_217" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px">
	<a href="http://aktiendepots.org/wp-content/uploads/schuldverschreibung_anleihe.jpeg"><img class="size-medium wp-image-217       " title="schuldverschreibung_anleihe" src="http://aktiendepots.org/wp-content/uploads/schuldverschreibung_anleihe-255x300.jpg" alt="" width="185" height="218" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Eine Anleihe des Deutschen Reichs aus dem Jahre 1922</p>
</div>
<p>Anleihen werden von unterschiedlichsten Marktteilnehmern emittiert. Staaten zähen dazu genauso wie Banken und Unternehmen. Die Art des Emittenten ist von maßgeblicher Bedeutung für das Risiko, das mit einem Anleihen-Investment einhergeht. <strong>Je besser die Bonität des Emittenten, desto geringer ist auch das Ausfallrisiko.</strong></p>
<p>Die Rendite einer Anleihe ist ungleich dem Zinskupon: Notiert eine Anleihe unter ihrem Nennwert (im Jargon wird eine solche Situation als „unter pari“ bezeichnet), ist die Rendite höher als der Zinskupon et vice versa. Die Kurse am Anleihemarkt werden von zwei wesentlichen Größen beeinflusst: Dem Bonitäts- und dem Zinsänderungsrisiko.</p>
<p>Verschlechtert sich die (wahrgenommene) Bonität eines Anleiheemittenten, führt dies zu Kursabschlägen am Markt. Breiten sich z.B. erhebliche Sorgen im Hinblick auf die Geschäftsentwicklung einer bestimmten Branche aus, erleiden die Anleihen von Unternehmen dieser Branche oft Verluste. Ähnlich verhält es sich mit Staatsanleihen: Zweifelt der Markt an der Zahlungsfähigkeit eines Landes, bestraft er dies mit hohen Kursabschlägen.</p>
<h2>Laufzeit und Bonität bestimmen das Kursrisiko</h2>
<p>Die Rendite bereits umlaufender und neu aufgelegter Anleihen eines Emittenten ist dabei immer gleich hoch. Verliert eine Anleihe bedeutend an Wert und will der Emittent sich zusätzliche Geldmittel verschaffen, muss er einen entsprechend hohen Zinssatz bieten, um die Anleihe am Markt platzieren zu können.</p>
<p>Dieser Zusammenhang ist auch für das Zinsänderungsrisiko wichtig: Steigende Zinsen am Bondmarkt sind wegen der Konstruktion von Anleihen gleichbedeutend mit fallenden Kursen. Die Zinsen am Anleihemarkt entwickeln sich in Abhängigkeit verschiedener Variablen. Von besonderer Bedeutung sind die Inflationserwartungen der Anleger. Je länger das Kapital in einer Anleihe bis zur Fälligkeit noch gebunden ist, desto größer ist das Kursrisiko. Kurz vor Fälligkeit wirkt sich eine Änderung des Marktzinses weniger stark auf den Kurs aus als bei Anleihen mit einer sehr langen Restlaufzeit.</p>
<p>Die Zuordnung von Anleihen zu einem bestimmten Anlegerprofil richtet sich nach dem Risiko des jeweiligen Papiers: Schuldverschreibungen der Bundesrepublik Deutschland z.B. gelten als außerordentlich sicher und gut geeignet für vollkommen risikoaverse Investoren. Anleihen von Schwellenländern und Industrieunternehmen hingegen sind deutlich riskanter – bieten jedoch im Gegenzug eine beträchtlich höhere Rendite.</p>
<p>Auch wenn das Grundprinzip aller Anleihen (die Zahlung von Zinsen und Einlage an den Inhaber) gleich ist, finden sich sehr viele verschiedene Konstruktionen. Nullkuponanleihen etwa (auch als Zerobonds bezeichnet) sehen keine laufenden Zinszahlungen vor. Die Anleihen werden stattdessen mit einem größeren Abschlag zum Nennwert emittiert – Anleger erhalten die Rendite dann in einer Summe mit der Rückzahlung.</p>
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		<title>Zertifikate</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Zertifikate sind aus der Investmentlandschaft des 21. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Die vielfältigen Möglichkeiten strukturierter Finanzprodukte machen Zertifikate zu einer geeigneten Anlagelösung für praktisch jedes Investor-Profil. Zertifikate sind rechtlich betrachtet Inhaberschuldverschreibungen der jeweiligen Bank, die sie emittiert. Die Rechte, die mit einem Zertifikat für dessen Inhaber verbunden sind, richten sich nach der jeweiligen Zertifikate-Gattung. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Zertifikate sind aus der Investmentlandschaft des 21. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Die vielfältigen Möglichkeiten strukturierter Finanzprodukte machen Zertifikate zu einer geeigneten Anlagelösung für praktisch jedes Investor-Profil.</strong></p>
<p>Zertifikate sind rechtlich betrachtet Inhaberschuldverschreibungen der jeweiligen Bank, die sie emittiert. Die Rechte, die mit einem Zertifikat für dessen Inhaber verbunden sind, richten sich nach der jeweiligen Zertifikate-Gattung. Sie leiten sich aus einem Basiswert ab. Sehr defensive Typen sind ebenso erhältlich wie ausgesprochen chancenorientierte Konstruktionen.</p>
<p>Zertifikate können sich auf praktisch jeden Basiswert beziehen. Neben Aktien und Aktienindizes sind dies in der Praxis häufig Rohstoffe, Währungen oder Edelmetalle. Vier besonders wichtige Zertifikate-Gattungen sind Bonuszertifikate, Discountzertifikate, Garantiezertifikate und Hebelzertifikate.</p>
<p><strong>Bonuszertifikate</strong> beziehen sich oft auf den Aktienmarkt und werden von Banken gerne als „die bessere Aktie“ verkauft. Ein Fallbeispiel zur Erläuterung des Prinzips. Ein Bonuszertifikat bezieht sich auf eine Aktie, die zum Zeitpunkt der Auflegung bei 100 Euro notiert. Der Bonuslevel liegt bei 120 und die Bonusbarriere bei 80 Euro. Die Laufzeit beträgt 2 Jahre.</p>
<p>Unterschreitet der Kurs der Aktie während der Laufzeit zu keinem Zeitpunkt die Bonusbarriere bei 80 Euro, erhält der Inhaber des Zertifikats mindestens 120 Euro ausbezahlt. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Kurs der Aktie bei 80,01 oder bei 119,99 Euro notiert – der Bonuslevel ist in diesem Fall gesichert. Selbst bei einem Verlust der Aktie in Höhe von fast 20 Prozent wird mit dem Bonuszertifikat also noch ein Gewinn von fast 20 Prozent erzielt.</p>
<h2>Die „bessere Aktie“: Bonuszertifikate sind bei Anlegern beliebt</h2>
<p>Notiert der Kurs der Aktie am Ende der Laufzeit über dem Bonuslevel, wird kein schlechteres Ergebnis erzielt als bei einem Direktinvestment in die Aktie, weil die Auszahlung des Zertifikats unbegrenzt ansteigt. Bei steigenden, stagnierenden oder moderat fallenden Kursen erzielt das Zertifikat somit immer eine bessere Rendite als die Aktie.</p>
<p>Durchbricht der Kurs der Aktien allerdings zu irgendeinem Zeitpunkt während der Laufzeit die Barriere, erlischt der Anspruch auf die Bonuszahlung. Die Rückzahlung richtet sich dann ausschließlich nach dem Aktienkurs und entspricht dem Profil eines Direktinvestments. Die zusätzlichen Chancen für Anleger resultieren aus dem Verzicht auf die Dividende, die die Aktie während der Laufzeit ausschüttet.</p>
<p>Der größte Vorteil von Zertifikaten liegt in der Möglichkeit, für praktisch jede Markterwartung ein maßgeschneidertes Investmentvehikel zu finden und das Depot ganz nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Zertifikate bergen allerdings auch Fallstricke und Risiken. Besonders bei sehr komplexen Papieren mit sehr langen und verzweigten Ereignisketten können Banken hohe Kosten leicht verstecken, die für Privatanleger kaum ersichtlich sind. Als Schuldverschreibung sind Zertifikate zudem immer einem Emittentenrisiko ausgesetzt – wird die Bank zahlungsunfähig, verlieren Anleger ganz unabhängig von der Entwicklung des Basiswertes ihren Einsatz.</p>
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		<title>Optionsscheine</title>
		<link>http://aktiendepots.org/finanzinstrumente/optionsscheine.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:49:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Finanzinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Optionsscheine sind der Klassiker unter den Hebelprodukten. Sie eignen sich für spekulative Anleger, die durch die Hebelwirkung überproportional von der Kursentwicklung eines Markts profitieren möchten. Ein Optionsschein weist mehrere Ausstattungsmerkmale auf. Er verbrieft entweder das Recht zum Kauf (Call-Option) oder zum Verkauf (Put-Option) eines Basiswertes. Im Retailgeschäft sind Optionsscheine auf eine Vielzahl unterschiedlicher Basiswerte erhältlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Optionsscheine sind der Klassiker unter den Hebelprodukten. Sie eignen sich für spekulative Anleger, die durch die Hebelwirkung überproportional von der Kursentwicklung eines Markts profitieren möchten.</strong></p>
<p>Ein Optionsschein weist mehrere Ausstattungsmerkmale auf. Er verbrieft entweder das Recht zum Kauf (Call-Option) oder zum Verkauf (Put-Option) eines Basiswertes. Im Retailgeschäft sind Optionsscheine auf eine Vielzahl unterschiedlicher Basiswerte erhältlich. Aktien und Indizes gehören dazu ebenso wie Rohstoffe, Edelmetalle und Währungen. Das Recht, das ein Optionsschein verbrieft, ist in der Struktur des Scheins genau definiert. Der Inhaber kann sein Recht zu einem bestimmten Zeitpunkt bzw. innerhalb eines bestimmten Zeitraums geltend machen und den Basiswert zu einem festgelegten Preis (dem Basispreis oder auch Strike) kaufen bzw. verkaufen.</p>
<h2>Die Bewertung von Optionen ist komplex</h2>
<p>Der Wert eines Optionsscheins setzt sich vereinfacht erklärt aus zwei Komponenten zusammen. Zum einen handelt es sich dabei um den inneren Wert. Der innere Wert ist definiert als die Differenz des Basiswert-Kurses zum Basispreis. <strong>Der Zusammenhang wird an einem Beispiel leicht verständlich:</strong> Verbrieft ein Optionsschein das Recht, eine Aktie zum Preis von 10 Euro zu kosten und notiert diese Aktie bei 12 Euro, beläuft sich der innere Wert des Optionsscheins auf 2 Euro. Der Besitzer der Option könnte sein Recht jederzeit geltend machen und die Aktie zu 10 Euro kaufen und dann am Markt zu 12 Euro wieder verkaufen.</p>
<p>Ein Optionsschein hat nur dann einen (positiven) inneren Wert, wenn der Basiswert über dem Strike notiert. Auch wenn dies nicht der Fall ist, besitz der Schein dennoch einen Wert. Da es bis zum Ende der Laufzeit zu Kursveränderungen im Basiswert kommen kann, zahlen Anleger den Zeitwert. Dieser bemisst sich nach zwei Komponenten. Zum einen ist der Zeitwert umso größer, je länger die Restlaufzeit des Optionsscheins ist. Zum anderen fällt der Zeitwert höher aus, wenn die Marktvolatilität hoch ist.</p>
<p>Der faire Wert einer Option wird an den Finanzmärkten gemäß der Black-Scholes-Formel ermittelt, die nach ihren beiden Erfindern benannt ist. Das Feststellen des fairen Preises ist dank frei verfügbarer Software und den Rechnerleistungen des 21. Jahrhunderts kein Problem. Deutlich schwieriger fällt es vielen Anlegern erfahrungsgemäß jedoch, sich den Kursverlauf eines Optionsscheins bei verschiedenen Szenarien vorzustellen.</p>
<p>So kann es z.B. vorkommen, dass ein Call-Optionsschein <span style="text-decoration: underline;">an Wert verliert, obwohl der Kurs des Basiswertes steigt</span>. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn kein innerer Wert besteht und die Restlaufzeit der Option kurz ist. Allein durch den Zeitwertverlust kann der Wert der Option dann sinken. Auch eine deutlich geringere Marktvolatilität kann trotz guter Performance im Basiswert zu Verlusten führen.</p>
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		<title>Eurex</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eurex ist eine Terminbörse, an der Optionen und Futures gehandelt werden. Immer mehr Online Broker ermöglichen ihren Kunden den Handel an der Eurex. Je nach Anbieter muss dafür entweder ein spezielles Konto eröffnet werden oder aber die Termingeschäfte können über das gewöhnliche Wettpapierdepot abgewickelt werden bzw. sind darin integriert. Optionen und Futures sind Termingeschäfte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Die Eurex ist eine Terminbörse, an der Optionen und Futures gehandelt werden. Immer mehr Online Broker ermöglichen ihren Kunden den Handel an der Eurex. Je nach Anbieter muss dafür entweder ein spezielles Konto eröffnet werden oder aber die Termingeschäfte können über das gewöhnliche Wettpapierdepot abgewickelt werden bzw. sind darin integriert.</strong></p>
<p><a href="http://aktiendepots.org/wp-content/uploads/eurex-logo.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-203" title="eurex logo" src="http://aktiendepots.org/wp-content/uploads/eurex-logo.gif" alt="" width="169" height="58" /></a>Optionen und Futures sind Termingeschäfte, die zu verschiedenen Zwecken genutzt werden können. Zum einen kann mit den Kontrakten spekuliert werden, zum anderen sind auch Absicherungsgeschäfte für bestehende Positionen möglich. Anleger müssen die Finanztermingeschäftsfähigkeit besitzen, um am Handel an der Eurex teilnehmen zu können. Ohne umfangreiches Wissen rund um den Ablauf, die Spezifikationen und die Risiken des Handels am Terminmarkt sollte jegliche Aktivitäten dort unterlassen werden.</p>
<p>Ein wesentliches Merkmal des Terminhandels ist die Hebelwirkung, die Anleger nutzen können. Da bei einem Termingeschäft Kauf und Lieferung zeitlich auseinanderfallen, muss beim Einstieg in den Markt nicht der gesamte Kaufpreis, sondern lediglich eine Sicherheitsleistung hinterlegt werden, die auch als Margin bezeichnet wird. Insofern ähnelt der Handel an der Eurex dem CFD-Trading.</p>
<h2>Das Terminmarkt-Sortiment ist groß</h2>
<p>An der Eurex können Futures und Optionen auf verschiedenste Basiswerte gehandelt werden. Die bekanntesten Futures beziehen sich auf Aktienindizes. Der DAX-Futures etwa bildet den Deutschen Aktienindex ab. Er wird mit vier verschiedenen Fälligkeiten gehandelt. Ein Indexpunkt entspricht dabei einem Gegenwert von 25 Euro. Bei einem Indexstand von 6.000 Punkten beläuft sich der Gegenwert eines DAX-Future-Kontraktes demnach auf 150.000 Euro.</p>
<p>Neben Futures auf Aktienindizes bietet die Eurex seit einiger Zeit auf Aktien-Futures, die sich auf Einzelaktien beziehen. Darüber hinaus kann mit Terminkontrakten auf Zinsen, Dividenden und ETFs gehandelt werden. Auch sehr spezielle Derivate werden gehandelt. Dazu zählen z.B. Wetterderivate, Inflationsderivate, Kreditderivate, Volatilitätsindexderivate oder CO-2-Derivate.</p>
<p>Die meisten Online Broker verlangen den doppelten Marginsatz der Eurex von Privatkunden. Die Kosten für den Handel sind moderat: Beim DAX-Future fällt zumeist eine Grundgebühr in Höhe von etwa 15 Euro und eine Kontraktgebühr von 2 Euro je Future an. Somit kann für 30-40 Euro mit einem Volumen von 1,5 Mio. Euro gehandelt werden. <strong>Die Eurex ist deshalb der ideale Handelsplatz für Finanzprofis mit langjähriger Handelserfahrung und fundiertem Wissen rund um Termingeschäfte</strong>.</p>
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		<title>Rohstoffe</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Rohstoffe waren noch bis zur Jahrtausendwende ein weißer Fleck auf der Investment-Landkarte des gemeinen Privatanlegers. Das Interesse an Rohöl, Agrarprodukten und anderen Rohstoffen ist in den ersten 10 Jahren des 21. Jahrhunderts stark gewachsen. Es gibt verschiedene Gründe für den Gewinn an Bedeutung. Einer der wichtigsten ist sicherlich die starke mediale Präsenz und Frequenz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Rohstoffe waren noch bis zur Jahrtausendwende ein weißer Fleck auf der Investment-Landkarte des gemeinen Privatanlegers. Das Interesse an Rohöl, Agrarprodukten und anderen Rohstoffen ist in den ersten 10 Jahren des 21. Jahrhunderts stark gewachsen.</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Gründe für den Gewinn an Bedeutung. Einer der wichtigsten ist sicherlich die starke mediale Präsenz und Frequenz von Themen rund um fossile Brennstoffe. Deren zunehmende Knappheit hat zu einer breit angelegten Diskussion auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen über den Umgang mit Rohstoffen geführt.</p>
<p>Das Interesse ist zudem &#8211; wie an den Finanzmärkten üblich &#8211; den Kursen gefolgt. Rohstoffe erlebten zu Beginn des Jahrhunderts einen beispiellosen Boom. Der Preis für ein Barrel Rohöl (das sind 159 Liter) stieg zeitweilig auf ein absolutes Rekordhoch bei mehr als 150 Dollar. Auch die Preise vieler Agrarprodukte, wie z.B. Mais, Soja oder Weizen zogen kräftig an. Auch wenn die Verknappungsphantasien der Marktteilnehmer deutlich mehr zu der Verteuerung beigetragen haben dürften als tatsächliche Mangelzustände, ist das Interesse nach wie vor groß.</p>
<p>Die Finanzindustrie hat auf das gewachsene Interesse reagiert und verschiedene Produkte entwickelt, mit denen auch Privatanlegern an den Entwicklungen im lukrativen Rohstoff-Segment partizipieren können. Neben Zertifikaten handelt es sich dabei auch um Differenzkontrakte und ETCs. Zudem wurden viele neue (zusammengesetzte) Basiswerte kreiert.</p>
<h2>Rohstoffe sind Inflationsschutz und Diversifikation</h2>
<p>Die Beimischung von Rohstoffen zu einem Wertpapierportfolio bietet mehrere Vorteile. Zum einen gelten Rohstoffe als Schutz gegen Inflation, die besonders bei nominalen Vermögenswerten, wie z.B. verzinslichen Wertpapieren oder Bankguthaben, zu einem erheblichen Verlust der Kaufkraft führen kann. Steigt das Preisniveau in der Realwirtschaft an, ziehen die Preise von Rohstoffen in der Regel nach.</p>
<p>Zum anderen eignen sich fossile Brennstoffe, Metalle und Agrarprodukte auch zur Portfoliodiversifikation. Die Kursentwicklung ist zwar mit der an den Aktien- und Rentenmärkten durchaus verknüpft, weil zyklische Zusammenhänge bestehen. Dennoch lässt sich das Chance-Risiko-Verhältnis eines Portfolios durch die Beimischung von Rohstoffen verbessern.</p>
<p>Eine sehr große Bedeutung im wachsenden Privatkundenmarkt für den Rohstoffhandel kommt Exchange Traded Commodities (ETCs) zu. ETCs bilden einen bestimmten Rohstoff, wie zum Beispiel WTI Rohöl, eins zu eins ab. Sie ermöglichen es dadurch, ohne den für Privatanleger meist zu aufwändigen Umweg über die Terminmärkte transparent an der Kursentwicklung zu partizipieren.</p>
<p>Gegenüber einfachen Zertifikaten bieten ETCs einen entscheidenden Vorteil. Zwar handelt es sich ebenfalls um Schuldverschreibungen des jeweiligen Emittenten. Diese sind jedoch physisch besichert. Das sonst übliche Emittentenrisiko, das vor allem bei einem extremen Umfeld-Szenarion von Bedeutung ist, entfällt dadurch. ETCs sind wie <a title="ETFs" href="http://aktiendepots.org/finanzinstrumente/etfs.htm">ETFs</a> an der Börse handelbar. Ein Ausgabeaufschlag fällt nicht an und die laufenden Verwaltungsgebühren sind gering.</p>
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		<title>Edelmetalle</title>
		<link>http://aktiendepots.org/finanzinstrumente/edelmetalle.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin üben seit Jahrhunderten eine große Faszination auf Menschen aus. Gold z.B. wird schon seit langer Zeit als Zahlungsmittel genutzt und gilt als sicherste Währung der Welt. In den vergangenen Jahren hat das Interesse der Anleger an Edelmetallen stark zugenommen. Edelmetalle sind traditionell gefragt, wenn die Angst vor Inflation wächst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin üben seit Jahrhunderten eine große Faszination auf Menschen aus. Gold z.B. wird schon seit langer Zeit als Zahlungsmittel genutzt und gilt als sicherste Währung der Welt. In den vergangenen Jahren hat das Interesse der Anleger an Edelmetallen stark zugenommen.</strong></p>
<p>Edelmetalle sind traditionell gefragt, wenn die Angst vor Inflation wächst. Anleger gehen davon aus, dass Gold und andere Metalle langfristig wertbeständig bleiben und so die Kaufkraft des angelegten Vermögens bewahren können. Diese Annahme wird durch die langfristige Kursentwicklung untermauert.</p>
<p>Anleger können auf verschiedenste Arten in Edelmetalle investieren. Anders als bei Aktien und anderen Wertpapieren spielt auch der physische Erwerb eine wichtige Rolle. Anleger, die von extremen Krisenszenarien ausgehen, ziehen Anlagen mit direktem Zugriff derivativen Instrumenten vor. Der Grund liegt auf der Hand: Optionen, Zertifikate etc. sind Finanztitel, die im Fall eines Zusammenbruchs des Finanzsystems oder anderen Extremszenarien ihren Wert verlieren könnten.</p>
<h2>Mit Metallkonten gegen Inflation und Krisen</h2>
<div id="attachment_194" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px">
	<a href="http://aktiendepots.org/wp-content/uploads/edelmetalle-handeln.jpg"><img class="size-medium wp-image-194" title="edelmetalle handeln" src="http://aktiendepots.org/wp-content/uploads/edelmetalle-handeln-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>
	<p class="wp-caption-text">In den vergangenen Jahren ist das Interesse der Anleger an Edelmetallen stark gewachsen.</p>
</div>
<p>Der physische Kauf von Edelmetallen muss nicht zwingend mit einer Lagerung der Stücke zuhause einhergehen. Banken bieten Metallkonten an, auf denen die Metalle verwahrt werden. Ein Metallkonto lautet nicht auf eine Papierwährung, sondern auf ein Edelmetall, wie z.B. Gold. Der Kontostand wird als Menge des jeweils verbuchten Metalls angegeben.</p>
<p>Sicherheitsorientierte Anleger sollten in jedem Fall ein Metallkonto mit Einzelverwahrung wählen. Dabei werden eingelagerte Stücke registriert. Sie sind dann zweifelsfrei dem Kontoinhaber zuzuordnen und vom Vermögen der Bank getrennt. Kommt es zu einer Insolvenz des kontoführenden Instituts, ist das angelegte Vermögen nicht verloren.</p>
<p>Dies ist bei der deutlich kostengünstigeren Sammelverwahrung anders: Hier besteht seitens der Bank lediglich eine Erfüllungsverpflichtung in Form einer lieferbaren Menge der auf dem Metallkonto verbuchten Edelmetalle. Kann sie dieser aufgrund von Insolvenz nicht nachkommen, gehen Anleger leer aus.</p>
<p>Eine sehr viel einfachere Investitionsmöglichkeit sind Exchange Traded Commodities (ETCs), mit denen Privatanleger auch in andere Rohstoffe investieren können. ETCs bilden den Kurs eines Metalls eins zu eins ab und sind fortlaufend über die Börse handelbar. Die Kosten sind vergleichbar mit denen von börsengehandelten Indexfonds (ETFs). Auch sonst ähneln ETCs den beliebten ETFs.</p>
<p><strong>Der einzige Unterschied:</strong> Es handelt sich (da nur ein Vermögenswert abgebildet wird) nicht um einen Fonds, sondern um eine Schuldverschreibung des jeweiligen Emittenten. Da ETCs jedoch physisch durch Edelmetalle besichert werden, ist diese Anlageform sehr sicher.</p>
<p>Anleger, die sich erstmalig mit Edelmetallen auseinandersetzen, müssen viele Fakten aufnehmen. Dies fängt z.B. bei der Notierung des Metallpreises an. Der in den Medien publizierte Kurs bezieht sich auf eine Feinunze. Eine Feinunze entspricht dabei 31,103 Gramm. Die Notierung erfolgt in US-Dollar. Auch bei der steuerlichen Behandlung sind viele Dinge zu beachten: Auf manche Münzen und Barren fällt der volle und auf manche der ermäßigte Mehrwertsteuersatz an. Andere Stücke wiederum sind steuerfrei.</p>
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